Wenn etwas keinen (bleibenden) Schaden anrichten kann, dann ist es harmlos.
Beispiel: „Dieser Virus ist harmlos. Sie werden sich schnell davon erholen.“
Wenn etwas keinen (bleibenden) Schaden anrichten kann, dann ist es harmlos.
Beispiel: „Dieser Virus ist harmlos. Sie werden sich schnell davon erholen.“
Wenn etwas uneingeschränkt ist, dann ist es absolut, ohne Ausnahme.
Beispiel 1: „Ich vertraue Dir uneingeschränkt.“
Beispiel 2: „Diese Regel gilt immer und uneingeschränkt.“
„Das uneingeschränkte Streben nach Vorausschau mittels Planung und Forschung kann gefährliche Folgen haben. Es unterstellt ein Maß an Verstehen, das man unmöglich erreichen kann, wenn man es mit unsicheren und dynamischen Verhältnissen zu tun hat. Es vermittelt den Beteiligten die Illusion, sie hätten die Lage im Griff, und macht sie blind für die reale Möglichkeit einer Fehleinschätzung.“ – Karl Weick und Kathleen Sutcliffe.
Wenn Papier altert und gelb wird, vergilbt es.
Beispiel: „Die vergilbten Dokumente meiner Großeltern kann man kaum noch lesen.“
Lichtspieltheater und Lichtspielhaus sind alte Bezeichnungen für Kinos.
Eine Wohlfühlatmosphäre sind Umstände in denen es jemanden gut geht.
Beispiel: „Für unsere Gäste möchten wir eine Wohlfühlatmosphäre schaffen. Sie sollen die Sorgen des Alltags vergessen.“
Als den Alltag bezeichnet man einen normalen (Arbeits-)Tag, der ohne besondere Ereignisse abläuft, sondern die tägliche Routine widerspiegelt.
Beispiel: „Die Romanfigur wurde durch außergewöhnliche Umstände aus ihrem Alltag gerissen.“
Jemand der niemals einen Fehler macht und immer recht hat, bezeichnet man als unfehlbar. Da solch eine Person in der realen Welt nicht existiert, wird das Adjektiv meist im negativen Zusammenhang gebraucht. Nämlich dann, wenn sich jemand für unfehlbar hält.
„Mein Chef hält sich für unfehlbar. Er kann einfach nicht zugeben, wenn er mal einen Fehler gemacht hat.“
„Das Ziel ist das Ziel.“ – Sven Regener.
„Trainer trainieren und Spieler spielen!“ „Tun Terrier terrorisieren?!“ – Lisa Simpson & Ralph Wiggum.